Eröffnung der Konzertsaison 2019/2020 des Orchestervereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Fr, 13. Dezember 2019

19:30 Uhr

So, 15. Dezember 2019
11:00 Uhr 

Karten:
26€ /13 € (SchülerInnen/StudentInnen)

Reservierung:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
karten(at)odeon.at
online-Reservierung

Kartenabholung nach telefonischer
Voranmeldung!

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Dirigent: Robert Zelzer
Solist: Kirill Kobantschenko (Violine)

Programm:
Ludwig van Beethoven, Ouvertüre „Coriolan“, c-Moll, op. 62
Aram Chatschaturjan, Konzert für Violine und Orchester, d-Moll
Pause
Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 5, c-Moll, op. 67, „Schicksalssymphonie“

Seit nunmehr etlichen Jahren beginnt der Orchesterverein der Gesellschaft der Musikfreunde seine Konzertsaisonen mit Veranstaltungen im Theater Odeon. 1859 von Musikliebhabern der Gesellschaft der Musikfreunde, die auch selbst musizierten, gegründet, ist der Verein das älteste Amateurorchester Wiens, das über Jahrzehnte als ein wesentliches Element des Wiener Musiklebens galt. Nach einer wechselvollen Geschichte, die fast zur Auflösung des Vereins geführt hätte, hat sich die künstlerische Qualität des Ensembles in den letzten 25 Jahren wieder derart verbessert, dass es bei zahlreichen erfolgreichen, allseits anerkannten Auftritten so manchem Zuhörer schwer fiel, zu glauben, dass hier Amateure am Werk sind.

Auf dem Programm der diesjährigen Saisoneröffnung stehen so bekannte Werke wie L. v. Beethovens Ouvertüre „Coriolan“ c-Moll op. 62 mit ihren spannungsgeladenen Kontrasten sowie seine 5. Symphonie c-Moll op. 67, oft auch „Schicksalssymphonie“ genannt. Sie umrahmen das effektvolle Violinkonzert d-Moll von Aram Chatschaturjan. Der Widmungsträger, David Oistrach, war 1940 Solist bei der Uraufführung des Werkes.

Diesmal hat der hervorragende Geiger Kirill Kobantschenko die Interpretation des Soloparts übernommen.Das Konzert wird von Robert Zelzer dirigiert, der das Orchester seit 25 Jahren leitet und zu beachtlichen Erfolgen geführt hat.

"Denk mal, ein Denkmal denkt mal" Eine märchenhafte Symphonie über Erziehung und Freundschaft für gemischten Chor und Kinderchor

 

Sa, 25. Jänner 2020
16 und 18 Uhr

KARTEN:
1. Kat: 25€ / 17€* / 8€**
2. Kat: 20€ / 14€* / 8€**
3. Kat: 18€ / 11€* / 8€**

* Jugendlich und Studierende bis 27 Jahre
** Kinder bis 16 Jahre
Ö1 Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

RESERVIERUNG:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
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An einer Straßenecke steht seit geraumer Zeit ein Denkmal, das sich gehörig langweilt. Fast täglich kommt ein Mann mit seinem Kind vorbei, dessen Erziehungsmethoden dem Denkmal zu denken geben. Als es sich eines Tages nicht mehr zurück halten kann, fühlt sich das Kind wieder ernst genommen und beschließt eine Auszeit von der väterlichen Erziehung zu nehmen.

Ein Stück für Generationen

Die Mitglieder der Chöre von Tonvoll bringen die Symphonie zum Klingen, unterstütz von choreographischen Beiträgen des Musical Ensembles. Eine Verbindung die über Generationen hinweg besteht, wenn von Kindern im Alter von fünf Jahren bis zu pensionierten Musikbegeisterten alle auf der Bühne stehen bzw. tanzen. Getreu dem Vereinsmotto: Der Spaß macht die Musik. Und Spaß ist keine Altersfrage.

„Denk mal, ein Denkmal denkt mal“ ist auf jeden Fall ein Erlebnis und für alle Altersgruppen zu empfehlen.

Musik: Stephan Kerschbaum
Text: Bernhard Listabarth
Choreographie: Julia Mayrhofer
Mitwirkende: Kerschbaums Tonvoll (Kinderchor), Musical Ensemble 
Tonvoll und Tonvoll Chor

Musikschule der Stadt Wien

So, 8. Dezember 2019
15:30 Uhr 
(Konzert)
11 Uhr (Öffentliche Generalprobe)

Karten:
15€ (Erwachsene)
8€ (Kinder)
5€ (öffentliche Generalprobe / Einheitspreis)

Reservierung:
Odeon, Tel.: 01 / 216 51 27
(Di – Fr von 10 bis 16 Uhr)
karten(at)odeon.at
online-Reservierung

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Die Musikschulen der Stadt Wien präsentieren beim Konzert am 8. Dezember 2019, 15.30 Uhr, im Odeon-Theater das Jugendsinfonieorchester Wien – JSO und das Sinfonische Jugendblasorchester – SJBO.
Beide Orchester stehen unter der Leitung des Dirigenten Daniel Muck.

Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Gustav Holst, Daniel Muck und Otto M. Schwarz.Die SolistInnen sind Eva Lucia Schmölzer (Violine) und Joachim Celoud (Klarinette).